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Fragen zur Betriebswirtschaft im Galabau

Fragen zur Lernzielkontrolle – Buchführung, BWL und Marketing

Betriebswirtschaft und Betriebsbeurteilung

Fragensammlung für Prüfung, Unterricht oder betriebliche Analyse

  1. Sie schlagen Investitionen vor. Wie können Sie prüfen, ob er sich das leisten kann?
  2. Wie beurteilen Sie das Leasing Vorteile / Nachteile?
  3. Welche Fördermöglichkeiten kennen Sie?
  4. Wie sehen Sie bei dem Unternehmen die Betriebsübergabe?
  5. Haben Sie inzwischen die Liquidität genauer angeschaut?
  6. Wie würden Sie das Unternehmen aus Sicht eines Bankers betrachten?
  7. Wie beurteilen Sie Liquidität, Stabilität und Rentabilität?
  8. Wie beurteilen Sie das Unternehmen im Hinblick auf die Nachhaltigkeit?
  9. Wie beurteilen Sie die Digitalisierung – was sollte er konkret umsetzen?
  10. Welche Beträge stecken im Lohnaufwand?
  11. Was meinen Sie zu 52.000 Euro Forderungsverlust?
  12. Was bedeuten Bestandsmehrungen/-minderungen unfertige Erzeugnisse in der GuV?
  13. Was ist mit betrieblichen Steuern gemeint?
  14. Was bedeutet Immaterielle Vermögensgegenstände 1 €?
  15. Woher werden die 300 Euro Beteiligungen in der Bilanz kommen?
  16. Würden Sie die Firma übernehmen wollen? Begründung?
  17. Würden Sie bei der Firma arbeiten wollen? Begründung?
  18. Beurteilen Sie die getätigte Investition des Unternehmers in seine Maschinen.
  19. Welche Maschinen sind für den angestrebten Kundenkreis sinnvoll?
  20. Was kann man tun, um schlecht ausgenutzte Maschinen betriebswirtschaftlich rentabler zu machen?
  21. Nennen Sie fixe und variable Kosten bei einem 3,5 Tonner (Sprinter).
  22. Welche Maschinen beim besichtigten Betrieb sind aus Ihrer Sicht sinnvollerweise Leistungsgeräte?
  23. Welche Vorteile hat die Verbindung einer landwirtschaftlichen Kompostieranlage mit einem Landschaftsbau-Gewerbebetrieb – auch aus steuerlicher Sicht.
  24. Welche Unterschiede gibt es bei den Kennzahlen eines Einzelunternehmens und einer GmbH?
  25. Welche Lohnnebenkosten gibt es?
  26. Was kann man alles abschreiben und was nicht?
  27. Nennen Sie die Vor- und Nachteile eines VOB-Vertrages im Unterschied zum BGB-Vertrag.
  28. Beurteilen Sie die Preispolitik des besichtigten Unternehmens.
  29. Welche Abschreibungsarten kennen Sie?
  30. Was bewirkt die Abschreibung (steuerlich)?
  31. Wo liegt die Grenze zur doppelten Buchführung?
  32. Was kostet ein:e Steuerberater:in?
  33. Was kostet ein Branchen-Kalkulationsprogramm?
  34. Beurteilen Sie den Software-Einsatz des besichtigten Unternehmens.
  35. Welche Vorteile hat eine eigene Lohnbuchhaltung?
  36. Was kostet eine Arbeitskraft im Garten- und Landschaftsbau?
  37. An wen werden die Lohnnebenkosten überwiesen?
  38. Wo berücksichtigt man die Kosten für Fortbildung der Mitarbeiter:innen?
  39. Wo können sich Fachkräfte fortbilden?
  40. Was machen Sie als Unternehmer:in mit Ihren Arbeitskräften, wenn Sie keine Aufträge mehr haben?
  41. Was bedeutet Kurzarbeiter-Geld?
  42. Wer gibt Ihnen Auskünfte zum Saison-KuG?
  43. Wie lang sind die Kündigungsfristen und wer gibt Ihnen darüber Auskunft?
  44. Wie hoch sollte der Gewinn beim besichtigten Unternehmen liegen?
  45. Vergleichen Sie die fiktiven Angaben der Bilanz/GuV mit den Aussagen des Unternehmers hinsichtlich des Lohnaufwandes.
  46. Wo müsste man die Entlohnung der Familien-AK in den betrieblichen Unterlagen erkennen können?
  47. Was passiert mit dem Unternehmen bei einem Todesfall?
  48. Wie ist die Erbfolge gesetzlich geregelt?
  49. Wann machen Sie eine Rentabilitätsvorschau?
  50. Welchen Umsatz sollte das besichtigte Unternehmen aus Ihrer Sicht machen?
  51. Wie hoch setzen Sie den Privatbedarf eines Unternehmers oder einer Unternehmerin an?
  52. Was ist vom Gewinn des Unternehmens zu zahlen?
  53. Welche Versicherungen sind für eine:n Unternehmer:in sinnvoll?
  54. Nennen Sie Beispiele für betriebliche Gemeinkosten.
  55. Wie verändern sich die betrieblichen Zahlen, wenn eine weitere Arbeitskraft im Büro eingestellt wird?
  56. Wie setzen sich die Personalkosten zusammen?
  57. Inhalte von Tarifverträgen? Wer verhandelt die Tarifverträge?
  58. Gilt der Tarifvertrag GaLaBau auch für die Sekretärin?
  59. Wie hoch ist der Ecklohn? Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung?
  60. Welchen Nutzen hat eine Verbandsmitgliedschaft?
  61. Welche Regelungen gibt es im Tarifvertrag GaLaBau zu Arbeitszeiten?
  62. Wer oder was ist die SOKA-Bau? Ist die SOKA-Bau wichtig für den GaLaBau?
  63. Was müssen Sie bei der Einstellung eines Minijobbers beachten?
  64. Erläutern Sie den Begriff „Verrechnungslohn“?
  65. Woher bekommt die Frau des Chefs als Bürokraft ihr Geld?
  66. Welche Bedeutung hat die Abnahme einer Bauleistung?
  67. Wie muss eine Schlussrechnung aufgebaut sein?
  68. Welche Zahlungsziele gelten lt. BGB?
  69. Erläutern Sie die Begriffe „Rabatt“ und „Skonto“. Wie berechnet sich beides?
  70. Was versteht man unter einem Sicherheitseinbehalt?
  71. Erläutern Sie ausführlich die Aktiva und Passiva im besichtigten Unternehmen.
  72. Erläutern Sie ausführlich die Gewinn- und Verlustrechnung im besichtigten Unternehmen.
  73. Was bezeichnet man als Cash-Flow? Wie hoch ist dieser im besichtigten Unternehmen?
  74. Erläutern Sie den Begriff „AfA“?
  75. Welche Kennzahlen sind relevant?
  76. Wie setzten sich die Gemeinkosten zusammen?
  77. Was kann der Chef tun, um mehr Geld aus dem Unternehmen zu ziehen?
  78. Um wieviel muss sich der Umsatz erhöhen, damit der Gewinn um 20.000 € steigt?

Fragen zur Lernzielkontrolle Marketing

  1. Marketing im GaLaBau - Welche Möglichkeiten gibt es?
  2. Welche Möglichkeiten des Marketings gibt es auf den Baustellen?
  3. Welche Möglichkeiten Werbung zu machen gibt es?
  4. Instrumente des Marketing?
  5. Wie können Sie bei der Auftragsbeschaffung vorgehen?
  6. Wie können Sie Kunden an Ihren Betrieb binden?
  7. Wie kommen Sie an Neukunden?
  8. Wie hoch soll etwa ein Marketingbudget sein?
  9. Wie sieht ein Jahreswerbeplan aus?

Hier geht es zu den Fragen zur Kostenrechnung

Weitere Fragen zur Lernzielkontrolle

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